Kunst
und Gastronomie, zahlreich guterhaltene Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter und der Renaissance, bezaubernde Atmosphäre
in der Altstadt.
Die Fußgängerzone von Colmar ist eine der größten
in Europa.
Das weltbekannte Unterlinden
Museum mit demkostbaren lsenheimer Altar von Mathias Grünewald
befindet sich im ehemaligen Dominikanerkloster "Unter den
Linden“ und dessen Kirche.
Das Unterlinden Museum besteht aus verschiedenen Abteilungen der
Urgeschichte, Römische Kunst, Archäologie, Kunst des
Mittelalters und der Renaissance, Zeitgenössische und Volkstümliche
Kunst.
Das Kopfhaus ( maison
des têtes ) verdankt seinen Namen
den 111 Köpfen an seiner Fassade die
an den Erkerbrüstungen und Fensterpfosten angebracht sind.
Der repräsentative Renaissancebau wurde 1609 erbaut.
Das Pfisterhaus ( Maison
Pfister ), ein bürgerliches Wohnhaus
aus der Renaissance mit einer mittelalterlichen Konzeption.
Die Bauwerke sind einzigartig in ihrer Art.
In der Rue des Boulangers
sind mehrere schöne Fachwerkhäuser
zu sehen.
Das Münster, genannt Die Kathedrale, diente während
der Revolution als Kathedrale.
Der heute gotische Bau aus gelbem Sandstein stammt aus dem 13.
und 14. Jahrhundert.
Place Jeanne
d’Arc - sehr schöne Fachwerkhäuser.
Quai de la Poissonnerie ( Fischertaden ), an der Lauch entlang stehen eindrucksvolle
Fachwerkhäuser.
Rue des Tanneurs ( Gerbergasse
) gehörte früher zum
Gerberviertel, hier findet man sehr schöne Häuser mit
heute noch gutsichtbaren Speichern, früher trockneten dort
die Häute.
La Petite Venise ( Klein-Venedig
) ein toller Aussichtspunkt von Colmar, von der kleinen Brücke
ist ein herrlicher Blick auf die Lauch.
Ein Streifzug durch Colmar
ist mehrmals einen Ausflug wert. |